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Wie läuft
eine Ultraschalluntersuchung ab?
Der Patient wird je nach Untersuchung auf dem Rücken oder der Seite
gelagert. Anschließend wird ein Gel auf Wasserbasis auf die zu untersuchende
Körperregion aufgebracht. Durch die Bewegung und unterschiedliche Abwinkelung
des Schallkopfs auf der Haut können die gewünschten Organe und
Gewebe aus verschiedenen Richtungen eingesehen werden. Nach Abschluss der
Untersuchung wird das Gel einfach abgewischt. Gelangt der Schallkopf ohne
Gel auf die Haut, dann werden die Ultraschallwellen durch die Luft zwischen
Schallkopf und Haut vollständig reflektiert, man erhält in diesem
Fall kein Bild auf dem Monitor. Wir verwenden seit 2004 ein Siemens
Sonoline G50 Ultraschallgerät.
Die Untersuchung ist vollkommen schmerzlos. Um ein klares Bild zu erhalten,
muss aber in manchen Fällen der Schallkopf etwas fester auf die Körperoberfläche
gedrückt werden. Sollte Ihnen dies unangenehm sein, geben Sie dem Radiologen
einfach ein Zeichen, er wird dann die Untersuchung kurz unterbrechen.
Bei der so genannten Endosonographie wird der Schallkopf in
Körperhohlräume eingeführt, z.B. in die Vagina, den Enddarm
oder Magen. So lassen sich auch von außen schwer zu beurteilende Bereiche
wie Eierstöcke, Gebärmutter oder Prostata untersuchen.
Endosonographische Untersuchungen werden in unserer Radiologischen Gemeinschaftspraxis
nicht durchgeführt. |
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| Ultraschalluntersuchung |
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| Ultraschall Niere, Angiomyolipom (fetthaltiger
gutartiger Knoten) |
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