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Was ist auf dem
Röntgenbild zu erkennen?
Die durch den Körper tretende Röntgenstrahlung wird im Körper
unterschiedlich stark abgeschwächt. Fett, Muskeln, Haut und Blut sind
relativ strahlendurchlässig und absorbieren nur geringe Strahlungsmengen,
der dahinter liegende Filmabschnitt wird daher grau oder sogar schwarz.
Knochen und Zähne halten im Gegensatz dazu die Röntgenstrahlung
auf. Sie verursachen deshalb fast keine Belichtung des dahinter liegenden
Röntgenfilms, der dadurch an der entsprechenden Stelle weiß bleibt.
Die Technik des Röntgen eignet sich besonders gut zur Darstellung von
Knochenbrüchen oder Knochendefekten bzw. auch unabhängig davon
zur Beurteilung degenerativer Veränderungen des Skeletts. Der Radiologe
kann damit auch eine Lungenentzündung diagnostizieren oder im Bauchbereich
eine abnorme Luftverteilung erkennen. Eine Sonderform des Röntgens
ist die Mammographie.
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| Röntgen Becken a.p., vordere Beckenringfraktur
re. |
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