| |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
> Röntgendiagnostik > Allgemeine Informationen |
< Übersicht |
|
|
|
|
| |
Wie entsteht das
Röntgenbild?
Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Sie werden in einer
Röntgenröhre erzeugt und auf einen Leuchtschirm oder eine Verstärkerfolie
projiziert. Die dabei entstehenden Lichtspuren belichten einen Film. Was
im Film sichtbar wird, hängt davon ab, wie viele Strahlen der zwischen
Röntgenröhre und Filmmaterial positionierte Körper des Patienten
aufnimmt (absorbiert). Nach Durchtritt durch den Körper wird die verblieben
Strahlenmenge zur Belichtung eines Bildes genutzt.
Der gewöhnliche Röntgenfilm ist ein lichtempfindlicher Schwarz-Weiß-Film
im Großformat. Er wird in einer Kassette vor Lichteinstrahlung geschützt.
In dieser Kassette befinden sich außerdem Folien, die durch Röntgenstrahlung
zum Leuchten angeregt werden. Der Röntgenfilm wird also eher durch
die nachleuchtende Folie belichtet als durch die Röntgenstrahlung selbst.
Entwickelt wird er direkt in der Radiologischen Praxis, entweder in der
Dunkelkammer oder in speziellen Entwicklermaschinen. |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
|