Praxis für Radiologie in Berlin Steglitz Zehlendorf
Radiologische Gemeinschaftspraxis, Ärzte für Radiologie
Dr. Detlef Köhler · Bernhard Feßler · Daniel Cornely · Dr. Martin Weyreuther · Dr. Ralf Kurth
Röntgendiagnostik - Bild
Röntgendiagnostik
 
 
     
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  Wie entsteht das Röntgenbild?

Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Sie werden in einer Röntgenröhre erzeugt und auf einen Leuchtschirm oder eine Verstärkerfolie projiziert. Die dabei entstehenden Lichtspuren belichten einen Film. Was im Film sichtbar wird, hängt davon ab, wie viele Strahlen der zwischen Röntgenröhre und Filmmaterial positionierte Körper des Patienten aufnimmt (absorbiert). Nach Durchtritt durch den Körper wird die verblieben Strahlenmenge zur Belichtung eines Bildes genutzt.

Der gewöhnliche Röntgenfilm ist ein lichtempfindlicher Schwarz-Weiß-Film im Großformat. Er wird in einer Kassette vor Lichteinstrahlung geschützt. In dieser Kassette befinden sich außerdem Folien, die durch Röntgenstrahlung zum Leuchten angeregt werden. Der Röntgenfilm wird also eher durch die nachleuchtende Folie belichtet als durch die Röntgenstrahlung selbst. Entwickelt wird er direkt in der Radiologischen Praxis, entweder in der Dunkelkammer oder in speziellen Entwicklermaschinen.
     
 
 
   
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