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Untersuchungsspektrum
Die bei einer Kernspintomographie (MRT) erzeugten Schnittbilder erlauben
eine Begutachtung von Organen, Geweben oder Gefäßen in jeder
beliebigen Ebene und Schnittrichtung.
Der erfahrene Radiologe vermag anhand der MRT-Bilder sehr genau zwischen
gesundem Gewebe und krankhaften Veränderungen zu unterscheiden. Im
Ergebnis der Untersuchung kann er abklären, ob z.B. eine Krebserkrankung
(einschließlich Metastasen in einem Organ) vorliegt.
Mit der Kernspintomographie (MRT) lässt sich eine Verengung der Halsschlagader
oder einer Nierenarterie aufspüren oder es kann eine multiple Sklerose
im Frühstadium erkannt werden. Gleiches gilt für die Diagnose
degenerativer Gelenkerkrankungen oder eines Bandscheibenvorfalls.
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Folgende kernspintomographische Untersuchungen
(MRT) führen wir an unserem Standort im HELIOS
Klinikum Emil von Behring durch. Für weiterführende Informationen
klicken Sie bitte auf den entsprechenden Button.
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