Praxis für Radiologie in Berlin Steglitz Zehlendorf
Radiologische Gemeinschaftspraxis, Ärzte für Radiologie
Dr. Detlef Köhler · Bernhard Feßler · Daniel Cornely · Dr. Martin Weyreuther · Dr. Ralf Kurth
Kernspintomographie [MRT] - Bild
Kernspintomographie [MRT]
 
 
     
  Die Praxis
     
  Röntgendiagnostik
     
  Ultraschall
     
  Computertomografie
     
  Kernspintomografie
     
  IGeL-Angebote  
     
  Kontakt  
     
  Impressum  
     
  Kernspintomografie  
     
     
> Kernspintomographie [MRT] > Untersuchungsspektrum     < Übersicht
     
  MRT der Wirbelsäule

Die Kernspintomographie (MRT) ist bestens geeignet, die Wirbelsäule abschnittsweise in den kleinsten Details abzubilden. Je nach Beschwerden können beispielsweise von der Halswirbelsäule (HWS), der Lendenwirbelsäule (LWS) oder der Brustwirbelsäule (BWS) aus jeder Richtung und in jeder Ebene Schichtbilder erzeugt werden, die eine eindeutige Diagnose erlauben.

Die überlagerungsfreie Darstellung der Wurzeln der Spinalnerven ist möglich. So lässt sich die häufige Situation der Nervenwurzelkompression und -reizung durch Bandscheibenvorfälle oder Knochensporne optimal beurteilen. Andere weniger häufige Ursachen dafür (Entzündungen oder Tumoren) lassen sich sicher abgrenzen. In diesem Fall kann die Gabe von Kontrastmittel notwendig sein. Die Kernspintomographie (MRT) ist die einzige Methode der bildgebenden Diagnostik, die das Rückmark direkt und in hoher Qualität im gesamten Verlauf vom Kopf bis zum Conus medullaris (Rückenmarksende) darstellen kann.
   
   
MRT HWS, Normalbefund   MRT HWS, massive Spinalkanalstenose
   
 
   
MRT LWS, Normalbefund   MRT LWS, großer Prolaps mit Sequester L5-S1
   
   
MRT LWS, Spondylolisthesis L4-5 mit massiver spinaler Stenose   MRT LWS, Prolaps L5-S1 re.
   
 
   
MRT BWS, seitlich, Syringohydromyelie bei kleinem Prolaps   MRT BWS, transversal, Syringohydromyelie, kleiner Prolaps re. medio-lateral
 
zum Seitenanfang
     
 
 
   
Startseite Druckversion dieser Seite
 
Sitemap Links