Praxis für Radiologie in Berlin Steglitz Zehlendorf
Radiologische Gemeinschaftspraxis, Ärzte für Radiologie
Dr. Detlef Köhler · Bernhard Feßler · Daniel Cornely · Dr. Martin Weyreuther · Dr. Ralf Kurth
Kernspintomographie [MRT] - Bild
Kernspintomographie [MRT]
 
 
     
  Die Praxis
     
  Röntgendiagnostik
     
  Ultraschall
     
  Computertomografie
     
  Kernspintomografie
     
  IGeL-Angebote  
     
  Kontakt  
     
  Impressum  
     
  Kernspintomografie  
     
     
> Kernspintomographie [MRT] > Allgemeine Informationen     < Übersicht
     
  Was ist auf dem MRT-Bild zu erkennen?

Der menschliche Organismus besteht zu etwa 70 % aus einer Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Je lockerer ein Körpergewebe ist, desto mehr Wasser und Wasserstoff enthält es. Besonders wasserstoffreich sind Weichteilgewebe, besonders wasserstoffarm Knochen.

Der kompakte Knochen stellt sich bei der Kernspintomographie gar nicht dar und erscheint auf dem MRT-Bild schwarz. Eine Untersuchung in Körperregionen mit viel Weichteilgewebe ist hingegen besonders aussagekräftig. Organe, aber auch Binde-, Muskel- oder Nervengewebe lassen sich je nach ihrem Wasserstoffgehalt mit bislang unerreichtem Kontrast (je nach Gewebeart in unterschiedlichen Graustufen) darstellen und voneinander abgrenzen.

Da erkranktes und gesundes Gewebe häufig einen unterschiedlichen Wasserstoffgehalt haben, ist oft eine gute Unterscheidbarkeit gegeben. Mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume (z.B. Herz, Blutgefäße, Gallen- und Bauchspeicheldrüsengang) können ohne Kontrastmittel hervorragend abgebildet werden.

Die modernste Gerätegeneration, die in unserer Praxis eingesetzt, ermöglicht auch die Darstellung von Organen und Geweben unabhängig von ihrer Bewegung.
   
MRT Kopf seitlich, Normalbefund
MRT Schulter, Neurofibrom axillär
MRT Schulter, 2 große Osteochondrome
 
zum Seitenanfang
     
 
 
   
Startseite Druckversion dieser Seite
 
Sitemap Links