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> Kernspintomographie [MRT] > Allgemeine Informationen |
< Übersicht |
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Welche Patienten
können keine Kernspintomographie erhalten?
Patienten mit Herzschrittmachern, eingepflanzten automatischen Defibrillatoren,
implantierten Medikamentenpumpen, bestimmten Metallimplantaten und manchen
metallischen Gefäßclips dürfen keiner kernspintomographischen
Untersuchung unterzogen werden. Künstliche Herzklappen sind im Allgemeinen
kein Hinderungsgrund für die Kernspintomographie. Metallimplantate können gelegentlich Probleme bereiten, das es theoretisch zu einer Überhitzung kommen kann.
In der Regel darf bei Metallsplittern im Körper durch Unfälle
oder Kriegseinwirkungen aus Sicherheitsgründen keine Kernspintomographie
durchgeführt werden, da solche scharfkantigen Splitter vom Magnetfeld
im Körper hin und her bewegt werden können. Ausnahmen sind möglich,
wenn vorher durch Röntgenaufnahmen geklärt wurde, dass diese Metallsplitter
möglichst klein und rundlich sind und sich ausreichend weit weg vom
Nervensystem, Augen oder wichtigen Blutgefäßen befinden.
Permanent-Make-up im Augenbereich kann, je nach chemischer Zusammensetzung der verwendeten Farbe, problematisch sein. Bei Untersuchungen im Kopf-Hals-Bereich ist in solchen Fällen eine Absprache mit dem Arzt erforderlich.
Unsere MRT-Patienten müssen vor Beginn der Untersuchung
zum Thema "Metall im Körper" die entsprechenden Fragen im
Aufklärungsbogen
exakt beantworten. |
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