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Untersuchungsspektrum
Die Computertomographie (CT) ist zur Untersuchung sämtlicher Körperregionen
geeignet. Sie erfolgt in unserer Praxis in der so genannten Mehr- oder Vielschichttechnik
(6-Zeilen-Multislice-Technik). Mit ihr lassen sich mit einem Minimum an
Röntgenstrahlung auch längere Körperabschnitte in 10 bis
20 Sekunden Aufnahmezeit darstellen. Die Gesamtuntersuchungsdauer reduziert
sich damit inklusive Vorbereitung auf 10 bis 15 Minuten. Viele Fragestellungen
können wir mittels CT mit gleicher Aussagekraft beantworten wie eine
Kernspintomographie (MRT).
Die anatomischen Knochenfeinstrukturen z.B. sind im CT-Schichtbild besser
als mit einer Kernspintomographie (MRT) zu erkennen. Wenn es aber um Untersuchungen
des Knochenmarks geht, verwenden wir für eine Diagnose die in diesen
Fall aussagekräftigere MRT. Bei Untersuchungen der Lunge, bei vielen
Fragestellungen im Bauchraum oder bei der Darstellung von Mittelohr oder
Nasennebenhöhlen ist die Computertomographie (CT) einer MRT überlegen.
Außerdem ist die CT im Vergleich zur MRT deutlich kostengünstiger
und auch deshalb stärker verbreitet. In der Regel bekommt der Patient
schneller einen Termin.
Die strahlungsfreie Kernspintomographie (MRT) wird gern als
Konkurrenzverfahren zur CT gesehen. Wir verstehen ein MRT bei bestimmten
Diagnoseanforderungen eher als außerordentlich wertvolle Ergänzung
der radiologischen Untersuchungsmethoden. Die Entscheidung, für welches
Organ oder welche Fragestellung eine CT oder eine MRT besser geeignet ist,
sollte deshalb immer im Einzelfall vom zuweisenden Arzt im Zusammenwirken
mit dem Radiologen getroffen werden. Für eine Kernspintomographie (MRT)
stehen in unserer Praxis zwei Geräte
(MRT I und II) mit jeweils 1.5 Tesla Hochfeld zur Verfügung.
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Folgende computertomographische Untersuchungen
(CT) führen wir an unserem Standort St.
Marien-Krankenhaus durch. Für weiterführende Informationen
klicken Sie bitte auf den entsprechenden Button. Sofern dies von Bedeutung
ist, informieren wir Sie über jeweils alternative oder ergänzende
MRT-Untersuchungen.
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