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> Computertomographie [CT] > Untersuchungsspektrum |
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CT-Untersuchungen
des Halses
Die Computertomographie (CT) des Halses wird zur schnellen und umfassenden
Diagnostik der Halsweichteile eingesetzt. Mit der Multislice-Spiral-Technik
wird die Region von der Schädelbasis bis hinab in den oberen Thoraxbereich
lückenlos in 1,5-Millimeter-Schichten erfasst. Die Aufnahmeserie erfolgt
innerhalb von 10 bis 12 Sekunden, in denen der Patient kurz den Atem anhalten
und möglichst nicht schlucken soll. Dabei wird in der Regel jodhaltiges
Röntgenkontrastmittel
schnell in eine Armvene injiziert, um die Halsgefäße optimal
abzuheben und gegebenenfalls Krankheitsprozesse besser sichtbar zu machen.
Häufige Fragestellungen der Untersuchung sind die Abklärung von
Lymphknotenschwellungen und unklaren Raumforderungen bzw. die Diagnostik
des Rachenraumes, des Zungengrundes, der Speicheldrüsen und des Kehlkopfes.
Speichelsteine und Halscysten können optimal nachgewiesen werden. Aus
dem aufgenommenen Dünnschicht-Datensatz kann mit 3-D-Analyse und multiplanaren
Reformationen (MPR) die Region in allen drei Raumebenen übersichtlich
und stufenfrei abgebildet werden. Diese Technik erlaubt auch die subtile
Gefäßbeurteilung aus dem Datensatz über die Darstellung
als CTA (CT-Angiographie).
Die selektive Darstellung der Halsarterien erfolgt bei uns vorzugsweise mittels MR-Angiographie (Kernspintomographie, MRT). |
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